Beiträge vom Februar 2008
Ob Herbert Grönemeyer, Bon Jovi oder Celine Dion im Konzert oder die EM2008 live erleben – der Schlüssel ist ein TICKET! Alicante-Information bietet einen besonderen Service: Tickets weltweit online reservieren.
Übrigens am 06. März 2008 gibts das „The Cure-Konzert“ in Madrid und am 10.März in Barcelona. Am 27. April lassen die Backstreet Boys in Barcelona die Mädchen-und Frauenherzen schmelzen…mehr hier.
Kategorien: Fiesta · Multimedia · Musik
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Spanien: Eine Pipeline für Wasser?Im Süden Spaniens, an einem 50 Kilometer langen Küstenstreifen rund um Almeria reifen unter endlos langen Plastikplanen Tomaten, Peperoni und Melonen. Wasser ist in dieser trockenen Klimazone ohnehin knapp. Durch die intensive Landwirtschaft, Blumenindustrie und Tourismus wird die Situation verschärft. Es wird mehr von den kostbaren Grundwasservorräten verbraucht, als sich natürlich regenerieren kann.
Im Norden Spaniens entspringt der Ebro und mündet 927 Kilometer östlich im Süden Kataloniens in einem riesigen Deltagebiet ins Mittelmeer. Dieses Delta ist Europas zweitgrößtes Feuchtbiotop. Der im Jahre 2000 von der spanischen Regierung vorgelegte nationale Bewässerungsplan will das „hydrologische Ungleichgewicht“ zwischen dem wasserreicheren Norden und dem trockenen Süden des Landes aufheben. Mit 120 neuen Staudämmen, zahlreichen Kanälen und Pipelines soll spätestens ab dem Jahre 2008 die gesamte Mittelmeerküste von Barcelona bis Almeria mit Wasser aus dem Ebro versorgt werden. Dabei scheint die Gegend um Barcelona das Wasser gar nicht zu benötigen.Für den öffentlichen Gebrauch von Wasser im Süden Spaniens – gemeint sind Haushalte und die Industrie – ist der Bau der Pipeline nicht notwendig, wohl aber für die Versorgung der Bewässerungslandwirtschaft. Sie macht landesweit zwei Drittel des gesamten Wasserbedarfs aus.Der öffentliche Protest gegen die Umsetzung des Hydrologischen Plans für den Ebro ist stark. Der Widerstand bezieht sich hauptsächlich auf die massive Umleitung von Ebro-Wasser in andere Regionen, auf den Bau zahlreicher Staudämme und die damit zusammenhängende Überflutung zahlreicher Dörfer und Landschaften, sowie auf die Gefahr des Austrocknens des Deltas. Spanische ÖkologInnen kritisieren, dass der Plan Alternativen nicht ausreichend berücksichtige. Statt Stauseen und lange Wasserpipelines zu bauen, wäre eine naheliegende Alternative den hohen Wasserverbrauch in der Bewässerungslandwirtschaft zu senken, der durch Leckagen in den Leitungen mitverursacht wird. Ferner ist der Plan, so die KritikerInnen, im Zusammenhang mit den Auflagen EU-Wasserrahmenrichtlinie für ein nachhaltiges Wassermanagement absolut unakzeptabel und förderungsunwürdig.Die spanische Regierung hält jedoch an dem Projekt fest und will es mit allen Mitteln durchsetzen. Studienergebnisse, die das spanische Umweltministerium von Hydrologen und Ökologen eingeholt hat, werden dabei wissentlich nicht berücksichtigt. Sie halten den Bau aus hydrologischen Gesichtspunkten für unannehmbar.
Artikel aus menschenrechtwasser.de
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Kategorien: Natur & Umwelt
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Konkurs in Deutschland – da hilft eine Neugründung in Spanien!
Eine spanische SL (Sociedad Limitada)
Nach Ihren genauen Vorgaben wird eine S.L. gegründet. Die gesamte Gründungsarbeit bis hin zur Handelsregistereintragung wird von kompetenten Dienstleistern übernommen. Der Basispreis für eine Auftragsgründung einer Spanien S.L. beträgt
ca. 1600,00 Euro incl. aller anfallenden Kosten für Registro Mercantil und Notar. Die Höhe des einzuzahlenden Stammkapitals beträgt 3006 Euro. Das Stammkapital kann nach Gründung aufgebraucht werden. Sie können also nach Spanien auswandern, um dort eine neue Existenz mit Ihrer gegründeten Firma auf-und auszubauen oder aber in Deutschland (oder wo auch immer) bleiben und dort mittels Büroservice (der gegen Aufpreis gebucht werden kann) Ihre SL leiten und lenken. Sie sind wieder geschäftsfähig!
Aus Fehlern lernt der Mensch und wenn man das Gelernte richtig einsetzt, sollte einem Firmenneustart nichts im Wege stehen.
Im Basispaket für 1600,- Euro sind beispielsweise enthalten:
Beantragung und Prüfung des Firmennamens im Zentralregister Madrid
ˇ Erarbeitung der Statuten und Gründung der Firma beim Notar
ˇ Notariell errichtete Gründungsurkunde
ˇ Handelsregisterauszug
ˇ Beantragung der Steuernummer C.I.F.
ˇ Spanisches Konto mit Internetzugang
Die Gebühren für Notar und Handelsregister sind enthalten.
Bei einer NEU-Gründung müssen alle Gesellschafter und Geschaeftsführer eine spanische NIE besitzen. Beantragung der NIE ca. 160,-Euro.
Mehr zum Thema finden Sie bei Alicante-Consulting.
Kategorien: Firmengründung · Wirtschaft
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Alicante-Information bleibt am Ball:
Schulden in Höhe von 9 Mrd. Euro und ein massiv eingebrochener Aktienkurs – nicht nur die zweitgrösste Immobiliengruppe Spaniens, Inmobiliaria Colonial, steckt mächtig in der Klemme.
Schon in der vergangenen Woche brach der Aktienkurs von Inmobiliaria Colonial um mehr als 40 % ein. Im Laufe des vergangenen Jahres hatten die Papiere, so berichtet das Handelsblatt, um mehr als 62 % an Wert verloren. Einem Bericht zufolge musste der Immobilienriese bereits im dritten Quartal des vergangenen Jahres mehr Zinsen zahlen als er Mieteinnahmen vorweisen konnte. Zum 31. Dezember verliess Firmengründer Luis Portillo das Unternehmen. Für seinen Anteil in Höhe von 40 % wird ein Käufer gesucht. Ob der französische REIT Gecina, der nach eigenen Angaben zu fast 70 % von der spanischen Firma Metrovacesa gehalten wird, einspringt? Mitte Dezember zumindest hatten beide Unternehmen Fusionsverhandlungen aufgenommen. In diesem Fall würde einer der grössten Immobilienkonzerne in Europa entstehen.
Laut einem Bericht der Welt stellte die Firma Llanera, die sich auf den Verkauf von Ferienwohnungen spezialisiert hat, im November vergangenen Jahres einen Insolvenzantrag. Die Zahlungsfähigkeit konnte nur mit Hilfe einer Finanzspritze des Hauptgläubigers, der regionalen Sparkasse Bancaja, wieder hergestellt werden. Grund für die Krise seien sinkende Wohnungspreise, während auf der Refinanzierungsseite die Zinsen steigen. Der Bauboom Spaniens erfährt gerade ein bitteres Ende – das allerdings von Experten schon lange vorausgesagt wurde. Demnach wurde in den vergangenen Jahren in Spanien weit über Bedarf gebaut. Die Welt spricht zum Beispiel von 800.000 neuen Wohnungen allein im vergangenen Jahr – mehr als in Deutschland, Frankreich und Italien zusammen.
Artikel von reits-in-deutschland vom 08.01.2008
Kategorien: Immobilien
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